Wirkstoffe

Anhand des gewünschten Effekts auf die Haut wählt man verschiedene Wirkstoffe. Es sollten nicht zu viele Wirkstoffe auf einmal gewählt werden (max. 5), denn je mehr Inhaltsstoffe, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Inkompatibilitäten. Will man dennoch von einer hohen Anzahl von Wirkstoffen profitieren, kann man diese auf verschiedene Cremes aufteilen (Tagescreme, Nachtcreme, Augencreme etc.).

Autorenbeschreibung

Wirkstoffe

Anhand des gewünschten Effekts auf die Haut wählt man verschiedene Wirkstoffe. Es sollten nicht zu viele Wirkstoffe auf einmal gewählt werden (max. 5), denn je mehr Inhaltsstoffe, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Inkompatibilitäten. Will man dennoch von einer hohen Anzahl von Wirkstoffen profitieren, kann man diese auf verschiedene Cremes aufteilen (Tagescreme, Nachtcreme, Augencreme etc.).

Quelle

Quelle: Elsässer, S. (2008). Körperpflegekunde und Kosmetik: Ein Lehrbuch für die PTA-Ausbildung und die Beratung in der Apothekenpraxis (1. Aufl.). Berlin, Deutschland: Springer-Verlag.

Will man Kosemtik für verschiedene Körperbereiche herstellen, ordnet man die Hände dem trockenen-fettarmen Zustand oder der Altershaut zu. Die Augenregion wird ebenfalls diesen beiden Zuständen zugeordnet. Die Lippen werden als empfindliche Partie dem trockenen-sensiblen Zustand oder der Babyhaut zugeordnet. Das Dekolleté hat den gleichen Hautzustand wie das Gesicht.

Quelle

Quelle: Elsässer, S. (2008). Körperpflegekunde und Kosmetik: Ein Lehrbuch für die PTA-Ausbildung und die Beratung in der Apothekenpraxis (1. Aufl.). Berlin, Deutschland: Springer-Verlag.

Will man Kosemtik für verschiedene Körperbereiche herstellen, ordnet man die Hände dem trockenen-fettarmen Zustand oder der Altershaut zu. Die Augenregion wird ebenfalls diesen beiden Zuständen zugeordnet. Die Lippen werden als empfindliche Partie dem trockenen-sensiblen Zustand oder der Babyhaut zugeordnet. Das Dekolleté hat den gleichen Hautzustand wie das Gesicht.

Zusatzstoffe

Mit Zusatzstoffen werden Geruch, Farbe oder Anwendungseigenschaften der Emulsion verbessert. Wie der Name schon sagt, sind sie nicht immer zwingend notwendig.

Zusatzstoffe

Mit Zusatzstoffen werden Geruch, Farbe oder Anwendungseigenschaften der Emulsion verbessert. Wie der Name schon sagt, sind sie nicht immer zwingend notwendig.

Geruch: Für einen angenehmen Geruch der Emulsion verwendet man am besten ätherische Öle. Dabei sollten nur wenige Tropfen verwendet werden, da der Geruch schnell penetrant wirken kann. Um die Verträglichkeit des Duftstoffes zu testen, sollte man einen Anwendungstest auf der Haut durchführen.

Farbe: Als Farbstoffe können Lebensmittelfarben und pflanzliche Farbpigmente verwendet werden. Um allergische Reaktionen zu vermeiden, kann man sich auf das hautverträgliche Vitamin Carotinöl beschränken, welches einen Wirkstoff sowie einen orange-roten Farbstoff darstellt.

pH-Regulatoren, Puffer: Einige Stoffe wirken nur in bestimmten pH-Bereichen optimal (z.B. Konservierungsstoffe), weshalb es nötig sein kann die Emulsion auf einen bestimmten pH-Wert einzustellen. Hierfür misst man mit einem pH-Papier den pH-Wert des hergestellten Produktes. Anschließend gibt man tröpfchenweise eine Zitronensäurelösung oder Milchsäure hinzu und misst immer wieder den pH-Wert bis dieser etwa 5,5 beträgt (pH-Wert der Haut).

Spreitmittel: Durch Spreitmittel wird die Vertreilbarkeit von Zubereitungen verbessert. Vorteilhaft ist dies vor allem für Körperlotionen oder Sonnenschutzmittel. Bei Augencremes sollte dies natürlich vermieden werden, damit das Produkt nicht in die Augen gelangt. Spreitmittel gehören zur Gruppe der flüssigen Lipide und werden daher in 2-Phasen-Systemen mit den anderen Lipiden gemischt.

Antioxidationsmittel und Konservierungsmittel: Antioxidationsmittel dienen zur Stabilisierung von oxidationsempfindlichen Ölen, Fetten und Wachsen, wobei Konservierungsmittel zum Schutz gegen mikrobiellen Verfall der Produkte mit Wasseranteil dient.

Geruch: Für einen angenehmen Geruch der Emulsion verwendet man am besten ätherische Öle. Dabei sollten nur wenige Tropfen verwendet werden, da der Geruch schnell penetrant wirken kann. Um die Verträglichkeit des Duftstoffes zu testen, sollte man einen Anwendungstest auf der Haut durchführen.

Farbe: Als Farbstoffe können Lebensmittelfarben und pflanzliche Farbpigmente verwendet werden. Um allergische Reaktionen zu vermeiden, kann man sich auf das hautverträgliche Vitamin Carotinöl beschränken, welches einen Wirkstoff sowie einen orange-roten Farbstoff darstellt.

pH-Regulatoren, Puffer: Einige Stoffe wirken nur in bestimmten pH-Bereichen optimal (z.B. Konservierungsstoffe), weshalb es nötig sein kann die Emulsion auf einen bestimmten pH-Wert einzustellen. Hierfür misst man mit einem pH-Papier den pH-Wert des hergestellten Produktes. Anschließend gibt man tröpfchenweise eine Zitronensäurelösung oder Milchsäure hinzu und misst immer wieder den pH-Wert bis dieser etwa 5,5 beträgt (pH-Wert der Haut).

Spreitmittel: Durch Spreitmittel wird die Vertreilbarkeit von Zubereitungen verbessert. Vorteilhaft ist dies vor allem für Körperlotionen oder Sonnenschutzmittel. Bei Augencremes sollte dies natürlich vermieden werden, damit das Produkt nicht in die Augen gelangt. Spreitmittel gehören zur Gruppe der flüssigen Lipide und werden daher in 2-Phasen-Systemen mit den anderen Lipiden gemischt.

Antioxidationsmittel und Konservierungsmittel: Antioxidationsmittel dienen zur Stabilisierung von oxidationsempfindlichen Ölen, Fetten und Wachsen, wobei Konservierungsmittel zum Schutz gegen mikrobiellen Verfall der Produkte mit Wasseranteil dient.

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