Ätherisches Rosmarinöl

  • Botanischer Name: Rosmarinus officinalis
  • Pflanzenteil: Frische, blühende Triebspitzen
  • Herstellverfahren: Dampfdestillation
  • Duft: Frisch, würzig, harzig, krautig
  • Kosmetische Verwendung: Hautinfektionen, Haarausfall, Schuppen, fettige und unreine Haut
  • Passt zu: Basilikum, Lavendel, Zitronengras, Orange, Zitrone, Pfefferminze, Petitgrain, Kiefer.

Stammpflanze

Rosmarin ist ein kleiner immergrüner Strauch, der im westlichen und zentralen Mittelmeerraum wächst. Er hat silbergrüne Blätter, hellblaue Blüten und einen intensiven aromatischen Duft. Idealerweise sollten ganze Zweige geerntet werden, nicht einzelne Nadeln. Er kann das ganze Jahr über geerntet werden.

Gewinnung von ätherischem Rosmarinöl

Ätherisches Rosmarinöl wird durch Wasserdampfdestillation aus den frischen, blühenden Trieben gewonnen. Es ist fast farblos. 50 Kilogramm der Pflanze ergeben einen Liter Öl.

Kosmetische Verwendung von ätherischem Rosmarinöl

Ätherisches Rosmarinöl hat entzündungshemmende, antivirale und antibakterielle Eigenschaften und enthält antibakterielle und antimykotische Substanzen. Es eignet sich daher gut zur Pflege von Hautentzündungen wie z.B. Unreinheiten. Es reguliert auch fettige Haut. Da das ätherische Öl die Durchblutung anregt, beugt es Haarausfall und Schuppenbildung vor.